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Daniel Libeskind

Architekt, New York

Daniel Libeskind ist ein international renommierter Architekt. Seine unver­wechselbare Architektur ist geprägt durch eine erzählerische Formensprache.
Zu seinen Hauptwerken gehören größere kulturelle Einrichtungen wie der Erweiterungsbau des Denver Art Museums, das Imperial War Museum in Manchester, das Jüdische Museum in Berlin, das Felix-Nussbaum-Haus in Osnabrück, die Universität in Guadalajara, Landschafts- und Stadtplanungen bis hin zu Entwürfen von Ausstellungen, Bühnenbildern und Installationen. Im Jahre 2003 gewann Daniel Libeskind die Ausschreibung für den Neubau des zerstörten World Trade Centers in New York (Freedom Tower). Gerade gewann sein Büro den Wettbewerb zur Umgestaltung des Zentrums von Seoul. Ein 20-Milliarden-Projekt am Ufer des Han-Flusses, das nach den Wünschen Libeskinds ein Ort des 21. Jahrhunderts werden soll. Daniel Libeskind hat 1972 in Essex promoviert und lehrte u. a. an den Universitäten Yale, London, Zürich, St. Gallen, Graz, Karlsruhe und Lüneburg. Seit 2003 lebt er mit seiner Familie in New York.

Bereits in der Vergangenheit hat sich Daniel Libeskind im Rahmen der Realisierung zahlreicher anderer Objekte vom Werkstoff RHEINZINK inspirieren lassen.