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Libeskind baut bei Rheinzink

 

Recklinghäuser Zeitung - 11.04.2009

Er hat das Jüdische Museum in Berlin gebaut und den Architektenwettbewerb für den Neubau des World Trade centers in New York gewonnen: Der US-amerikanische Star-Architekt Daniel Libeskind (62) verfolgt nun ein Projekt, das ihn in den Kreis RE führt. Libeskind baut eine futuristisch anmutende Villa nach streng ökologischen Gesichtspunkten im Dattelner Süden - als neues Empfangsgebäude der Firma Rheinzink.

Das Gebäude, das später als "Libeskind-Villa" weltweit vermarktet werden soll, wird bereits in diesem Sommer stehen. Im Mai kommt der New Yorker Architekt sogar zum Richtfest. Das ökologisch nachhaltige Bauen hat es ihm angetan. Und da setzt sein Rheinzink-Haus, das ohne rechte Winkel auskommt, Maßstäbe: Mit Erdwärme- und Regenwasser-Nutzung, mit unsichtbaren Sonnenkollektoren und neuartiger Wärmedämmung ist es energetisch praktisch autark. Wie teuer das Haus später einmal sein soll - darüber wird bisher Stillschweigen bewahrt.

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